Arndt Tomás Aphorismen von Hans Arndt - Seite 5/7
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Aphorismussammlung von Hans Arndt - Veröffentlichung "Im Visier"

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Im Rennen

Die Privatinitiative betrachtet staatliche Examina nur aus der Vogelperspektive.

Erkenntnisse werden um so höher bewertet, je mehr sie bereits Erkanntes ausbooten.

*

*

Kompliziert

Er hatte es schwer mit den Frauen, denn er nahm sie ernst, wo sie das Leichte bevorzugten,
und nahm sie leicht, wo sie aufs Ernste pochten.

Sie waren einander verfallen und vermieden sich kennenzulernen.

Um sich seine Freiheit zu erhalten investierte er bei ihr einen Kuß.

Sie verrieten ständig einander, ohne es zu beabsichtigen.

Er entdeckte das Schönste erst, als er sich untreu wurde.

*

Warnende Stimmen

Wer mit zweierlei Maß mißt, unterliegt geheimen Wünschen.

Drohe niemandem, auch nicht im Scherz, denn er könnte mehr Phantasie entwickeln, als er besitzt.

Den Menschenfreund soll man nicht aufklären.

Wer nur vom Geist leben will, kann mit einem Schimmer verhungern.

Aufgefallen und Fixiert

Bei einem genußvollen Ganzen ist die zweite Hälfte nurmehr ein Drittel.

Aus einem schmalen Mund verblüfft die quadratische Wahrheit.

Langes Künstlerhaar überzeugt nur bei Weltruhm.

Titel sind tiefe Gräben um die Festung Mensch.

*

Die kleinen Unwahrhaftigkeiten gleichen Sprüngen in oft sehr kostbaren Vitrinen.

In der Liebe wird so mancher das Opfer seiner eigenen Ergänzung.

Tränen ohne Salzgehalt überzeugen wenig.

Der Eifer im Spiel beginnt, wenn das Verspielen begonnen hat.

Je sicherer sich einer fühlt, desto lauernder erwartet ihn die Erfahrung.

Mehrere Frauen gleichzeitig zu lieben gelingt leichter,
also zwei Herren zu dienen.

*

Gekonnt

Er tat nichts Reines, aber er alibierte sich durchs Leben.

Seine Verführung kulminierte im Handkuß.

Man kann ihr alles absprechen, nur nicht ihren Stil.

Er schrieb Sensibilität mit Z und errang höchste Positionen.

Sie konnte ihn nur zur Ruhe bringen, wenn sie log.

Seine Tätigkeit berechtigte zum Nachruf.

*

Aktualitäten

Die Schauspieler in Kriegsfilmen beweisen ständig der Tapferkeit, was Mut ist.

Im Weltschlager verneigen sich die Menschen vor der Sensualität des kleinen Mannes.

Ohne dichterische Freiheit gäbe es noch mehr Dichter.

Das Privatleben der Filmstars gestaltet sich zur Mythologie unserer Tage.

*

Verlagert

Als er die Frauen zu kennen glaubte, interessierte ihn nurmehr ihre Jugend.

Es strengte ihn nicht an, denn sie war ihm in der Liebe immer eine Handbreit voraus.

Sie fiel ihm um den Hals, weniger aus Liebe als eines Stützpunktes wegen.

Er nahm sie leidenschaftlich und ließ sie nur ungern.

Das Talent in ihm forderte die Höhe, er selbst aber zog die Ebene vor.

*

Diskrete Hinweise

Schlagfertigkeit ist die schnellste Bestätigung des Selbstgefühls.

Wer seine Eltern überschätzt, tut ihnen bitter unrecht.

Der kürzeste Weg, etwas in Erfahrung zu bringen, ist die direkte Frage.

*

Konvention

Klatsch ist die schnellste Regenerierung auf Kosten anderer.

Der Bürger erlaubt sich leicht eine unverpflichtende Rührung.

Die Konvention sieht im Sexus ein Raubtier, das man in der Öffentlichkeit zwar
an der Kette führt, im Geheimen jedoch das Wildern erlaubt.

Geld und Gemüt verbinden sich schnell und trennen sich nur sehr mühsam.

Trauerzüge demonstrieren disziplinierteste Rangordnung.

Höflichkeit ist oft schon der voreilige Reflex des Geldes.

In der Konvention sind spaßige Bemerkungen Täuschungsmanöver im Auftrage des Ernstes.

Die Bürger starten unter sich ihre speziellen Wettbewerbe.

Kein Geld zu verdienen ist gewöhnlich anstrengender als sehr viel verdienen zu müssen.

*

Altgewordenen Damen sieht man an, wie sie gelebt haben - und wie sie gerne gelebt hätten.

Der Sexus hat ein Inferioritätsgefühl der Eitelkeit gegenüber, und diese
wiederum verneigt sich bis zur Erde vor der Macht des Geldes.

Die Menschen rückversichern sich, indem sie höflicher entlassen als empfangen.

Müde gewordener Reichtum erinnert sich ungern seiner Entstehung.

Weihnachten - der bürgerliche Weinkeller des Gemüts.

Die Verneigung symbolisiert eine später selten eingehaltende Bereitschaft.

*

Doppelgleisig

Sein Gebet erging sich zwischen Flehen und Handeln.

Sie sagen Neutralität und meinen Tarnung.

Ihre Augen erfaßten zugleich die Einkünfte ihres Mannes wie auch die schillernden Freuden des Lebens.

*

Blattschüsse

Der Mann, der bei wachsendem Kindersegen zuerst an Steuerermäßigung denkt, ist ein Sozialerotiker.

Dragonerschritt und flache Brust sind die Kennzeichen der über das Ziel hinausschießenden Amazone.

Der Zahnarzt, der sich ein Haus bauen will, stützt sich auf Prothesen.

Familienoberhaupt wird man auch ohne Inanspruchnahme des Hauptes.

Der Pfaff ist ein Wichtigtuer im Dienste seines unsichtbaren Herrn.

Zeitungsleser, die die Bomben in gute und schlechte einteilen,
könnten selbst einmal in den Bereich einer guten Bombe geraten.

*

*

Genuss

Er lernte das Leben genießen, nachdem er es genossen hatte.

Sie begannen sofort mit der Liebe und übersprangen das Pathos.

Er verschaffte sich des öfteren ein Glück, dessen Nachgeschmack ihn ärgerte.

*

Defaitismus

Der Weg von der Visage zum Antlitz ist in einem Leben nicht zu bewerkstelligen.

Wenn wir die Meinung unserer Freunde über uns wüßten, begriffen wir alle die Relativitätstheorie.

Der Arzt ohne Menschenschau sieht neuen chemischen Präparaten im voraus dankend entgegen.

*

Abgesang

Erst, als ihm nichts anderes mehr übrig blieb, begriff er die Lobpreisung auf die Entsagung.

Als Liebhaber begann er mühelos und hörte schließlich als notgedrungener Willensmensch auf, sich so bezeichnen zu dürfen.

Sie heirateten, als sie schon weise waren, und erzählten sich ständig von den Triumphen ihres gelebten Lebens,
bis sie sich, todmüde geworden, gute Nacht wünschten.

*

Trompentenstösse

Der Hund hat von der Straße ungefähr die Vorstellung wie der Freidenker vom Garten Eden.

Männliche Impotenz erzürnt sogar eine Nonne.

Die in der Öffentlichkeit getragene Hose der Matrone ist eine Kriegserklärung an die Jugend.

*

Heimlich Beobachtet

Der Mensch liebt gewöhnlich nur ein- bis zweimal - das andere sind die Prunkstücke der Erinnerung.

Gute Freundschaften leben in Tuchfühlung bei größter Rücksichtnahme auf das Tuch.

Nervenkranke finden das Benehmen von Nervenkranken empörend.

Auch Menschen, die über ein schlechtes Gedächtnis klagen, haben ihre präzisen Erinnerungen.

Bei den Männern über 40 wird aus dem Kopf ein Schädel, aus dem Körper ein Leib,
und aus den Beinen werden Waden.

Vegetarische Gemüter essen mit Vorliebe Fleisch.

*

Der Genuß der Gegenwart wird dem Spießer getrübt durch die Sorge um den Lebensabend.

Korrektes Eheleben besteht aus 3/4 Pflicht und 1/4 Dank an den Schöpfer.

Beim Nachlassen der Hormone wächst die Chance des Himmels.

Man verläßt die Jugend gewöhnlich sehr diskret.

Der Mensch tanzt, um sich von sich fortzubewegen - am liebsten nimmt er hierbei noch einen Partner mit.

Die zweite Jugend hat die Schnelligkeit des Sonnenunterganges.

Wenn zwei Ärzte das gleiche sagen, so leidet die gegenseitige Hochachtung.

*

Stabsfeldwebel und Hotelportiers sind strammstehende Autoritäten.

Die Lebensmitte und die Körperfülle gehen Hand in Hand.

Fotografierte Großeltern sehen sich alle ähnlich.

Wer eine Hintertür in sein Leben einbaut, gebracht sie eines Tages als Hauptportal.

Der Dialekt kleiner Geister liegt vornehmlich in dem, was sie sagen.

Die meisten der besten Freundschaften haben noch keine Zerreißprobe erlebt.

Beim Lachen und beim Gehen begeht der Mensch Indiskretionen gegen sich selbst.

*

Im Selbstbedauern sind wir alle Lyriker.

Auf Genieblitze folgt oft ein langer Regen.

Die Abrundung eines Lebens zeichnet sich gewöhnlich zuerst am Körper ab.

Der unpraktische praktische Arzt ist zum Psychiater geeignet.

Die Liebe im non legato kann ewig währen.

Vorzimmer sind Minenfelder, die es erst zu entschärfen gilt.

Arbeit und Beschäftigung sind zweierlei - die meisten sprechen von Arbeit.

Auf der Flucht lieben wir uns selbst.

Die Menschen haben ein Spezialgedächnis für die Versprechen anderer.

*

*

En Passant

In dieser Verbindung schielte er nach der Tapententür.

Er gelang ihm immer nur stundenweise, sie über ihr Mißgeschick in der Liebe zu trösten.

*

Ertraglos

Seine Rechtschaffenheit war so flammend, daß sie noch ein Loch in den Himmel brannte.

Sie erwachte immer erst dann, als die Männer schon schliefen.

Seine nicht umrissenen Ziele machten ihn zum Fanatiker ins Leere.

*

Schattenreflex

Wenn ein Ehepaar auch aufeinander herumprügelt, so werden sie doch voneinander berührt.

Sie verglich ihn ständig mit ihrem zweiten Mann, bis es ihm gelang, auch so ähnlich zu lächeln.

Im Genuß des Triumphes, Ungefragtes an den Mann gebracht zu haben, rühmt sie sich vieler Beziehungen.

*

Alltägliche Phänomene

Zwischen dem Anstand und der Unanständigkeit liegt ein übervölkertes Niemandsland.

Die Mittelmäßigkeit kennt bei der Sackgasse den Eingang nur als Eingang.

Wenn eine Hand die andere wäscht, so bleiben beide schmutzig.

Makelloser Durchschnitt schwebt durchs Leben.

Ein losgelassenes Gerücht arbeitet wie ein Floh, der auch einen Ästheten beißt.

*

Steckbriefe

Er kriecht bei überstarkem Selbstbewußtsein.

Ihren letzten Hut ermächtigte sie zum Vollstrecker ihres Abgesanges.

Sein Selbstbewußtsein hat sich in Fett umgesetzt.

In ihrem üppigen Hochwuchs geht sie wie ein Schwan, der gut zu Fuß ist.

*

Unsterblicher Stadtsaal

Männergesangsvereine zaubern klangliche Tode mit alkoholischem Aufersteungsbedürfnis.

Frauenchöre kompensieren in Engelstönen.

Knabenchöre demonstrieren Reinheit ohne Versuchung.

Gemischte Chöre sind Parallelen, die sich erst nach der Aufführung treffen.

*

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Kommentare

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Comments page 1 of 1
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Posted 261 days ago
Je te le jure par la vigile de sainte Madeleine a l'Huile, ils empoisonnent les gens
qui les regardent, absolument comme donnent la contagion les effets empestes que l'on touche, dix ans apres qu'ils avaient ete enfermes. *** sophiechassat.com
Nenk
Posted 760 days ago
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Takashi
Posted 760 days ago
Not bad at all fellas and galasl. Thanks.
Mulyatun
Posted 778 days ago
There are no words to describe how bodouiacs this is.
Jimi
Posted 1226 days ago
Posts like this britghen up my day. Thanks for taking the time.
Lotta
Posted 2178 days ago
You get a lot of respect from me for writing these helpful quotes.
Jady
Posted 2179 days ago
No complaints on this end, simply a good piece.
Trish
Posted 2179 days ago
AKAIK you've got the answer in one!
Sparky
Posted 2216 days ago
I am froever indebted to you for this information.
Dahrann
Posted 2218 days ago
This is exactly what I was looknig for. Thanks for writing!
Peter Schwerl
Posted 3073 days ago
Die Aphorismen von Hans Arndt gefallen mir sehr. Danke für die Veröffentlichung! Peter Scherl
Berichterstattung
Posted 3319 days ago
Stil hat Hans Arndt durch viele weise Sprüche, keine Frage! Neben allgemeinen Weisheiten hat er sich auch intensiv mit dem Thema Frauen, Tod, Freundschaften und Weltgeschichte auseinandergesetzt. Mir persönlich gefallen viele seiner Aphorismen...
Herbert
Posted 3343 days ago
Eine großartige Sammlung eines großartigen Schriftstellers!
Kadja
Posted 3472 days ago
Tolle Sammlung. Sehr interessant!
Mark Deegen
Posted 3499 days ago
Eine anspruchsvolle Aphorismensammlung! Vielen Dank für die Veröffentlichung zur kostenfreien Einsicht. M. Deegen
Lenin
Posted 3547 days ago
Die Unwissenheit kommt der Wahrheit näher als das Vorurteil.
Hassenkamp
Posted 3563 days ago
Hassenkamp sagte mal "In manchen Familien sind Hunde mit Stammbaum eine Art Adelsersatz." Ich habe das auch so beobachtet und finde diesen Spruch sehr gut gelungen.
Johann Wolfgang von Goethe
Posted 3587 days ago
Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee.
Friedricht Hebbel
Posted 3602 days ago
Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange.
Heute entdeckt!
Posted 3617 days ago
"Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen." Napoleo Bonaparte
Unbekannt
Posted 3621 days ago
Man täuscht sich oft, wenn man glaubt, den Hochmut durch Demut besiegen zu können.
Ursula Graus
Posted 3624 days ago
In Aphorismen kann ich mich verlieren, ohne verloren zu gehen! Wolfgang Herbst sagte z.B. "Ärger ist die Unfähigkeit, Wur in Aktion umzusetzen". Das stimmt jeden Tag aufs Neue.
Silie
Posted 3625 days ago
Fraf Fito sagte einmal: "Nicht jeder, der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bilde." Der ist immer aktuell!
Peter Schett
Posted 3629 days ago
Ich sag immer "man kann nicht früh genug lernen das Leben in vollen Zügen zu genießen".
Grauenwälder
Posted 3641 days ago
Ich kenne ein ähnliches Zitat: "Mat hat, wer reden kann." Ich meine das ist von Salisbury, Robert.
Robert Salisbury
Posted 3643 days ago
"Macht hat, wer reden kann.", Zitat v. Robert A.T. Salisbury
Erich Kästner
Posted 3653 days ago
Wie sagte schon Erich Kästner: "Der Mensch soll lernen - nur Ochsen büffeln." Stefanie Greifswald
Silie
Posted 3656 days ago
Erfolg ist der Sieg der Einfälle über die Zufälle.
Kant
Posted 3681 days ago
Aufklärung ist die Maxime, jederzeit selber zu denken. Immanuel Kant
Lebensmotto
Posted 3683 days ago
Man kann gar nicht früh genug lernen, das Leben zu genießen!
Eine wirkliche Bereicherung für das eigene Leben.
Hellmut Walters
Posted 3689 days ago
"Wem nichts mehr auffällt, dem fällt auch nichts mehr ein." Eine Lebensweisheit die viele in der heutigen Zeit vergessen zu haben scheinen. Oder nicht?
Sibille Töll
Posted 3690 days ago
Demut ist die Fähigkeit, zu den kleinsten Dingen emporzusehen. Zitat von Albert Schweitzer
Albert Einstein
Posted 3690 days ago
Ich zitiere immer Einstein: "Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht." Christoph
Unbekannter Autor
Posted 3692 days ago
Verstand macht nur Sinn, wenn man ihn nicht gedankenlos einsetzt.
La Rochefoucauld
Posted 3693 days ago
Trennung lässt matte Leidenschaften verkümmern und starke wachsen.
Aristoteles
Posted 3698 days ago
Wenn ein Wunsch ins Wasser fällt - besser nicht nachspringen.
Helen Vita
Posted 3710 days ago
Strohwitwer sind leicht entflammbar - das ist schon materialbedingt.
Lisa Brandt
Posted 3738 days ago
...ich habe noch einen: "Erfahrung ist der Name, den die Menschen ihren Irrtümern verleihen." Der ist grandios!
Lisa Brandt
Posted 3738 days ago
Die meisten verwechseln Dabeisein mit Erleben.
Mein Lieblingszitat von Max Frisch :)
Karl Dall
Posted 3741 days ago
"Alt wird man, wenn die Leute sagen, dass man jung ausshieht."
Stanislaw Jerzy Lec
Posted 3743 days ago
"Keine Schneeflocke in der Lawine fühlt sich verantwortlich."
Dieter G.
Posted 3748 days ago
Ein passender Spruch für die heutige Zeit: "Geiz macht so einsam, dass man viel Geld sparen kann." (Unbekannt)
Konfuzius
Posted 3757 days ago
"Das Rechte erkennen, aber nicht tun: Das ist Mangel an Mut." zit. v. Konfuzius.
 

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